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"Lasst uns Brücken bauen".

 

Engagement 

für Gesundheit und Wohlergehen

für und aus Zossen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IGZ Leserzuschrift vom 19.3.2016

 

Noch keine zielführende Lösung für das Gesundheitsprojekt am alten Krankenhaus in Sicht - die Zeit drängt!

 

Zuerst einmal vielen Dank an die vielen Bürger, die ganz spontan auf den MAZ Artikel vom 9.3. reagiert haben.  In Leserbriefen, von denen übrigens nur einige veröffentlicht wurden, in e-mail und Gesprächen auf der Straße haben sie zum Ausdruck gebracht, dass das Vorhaben am alten Krankenhaus nicht sterben darf. Hier muss eine zielführende Lösung gefunden werden, die allen Beteiligten einen Ausbau des "LebensStadt" Projektes in Zossen ermöglicht. Alle Entscheidungsträger sollten sich auch dessen bewusst sein, hier wird gerade ein Stückchen Zukunft verhindert, nicht nur für Zossen, sondern auch für die gesammte Region.

Wie schon in dem MAZ Artikel vom 9. Dezember 2015 beschrieben, wird auf dem gesamten ehemaligen Krankenhausgelände eine "LebensStadt" in Zossen geplant, ein wohltuender Lebensraum für Menschen aller Generationen in dem man arbeiten, wohnen und wenn nötig auch medizinisch versorgt und gepflegt werden kann.

Für den Verein die "LebensStadt e.V." soll Zossen bis jetzt noch das Modellprojekt werden. Ob wir das schaffen, steht nun allerdings in den Sternen. Andere Orte, u.a. in Sachsen und Schleswig Holstein haben bereits ihr Interesse an diesem Konzept angemeldet.

 

Die Zeit drängt!

 

Selbst verschiedene Gesprächs- und Kompromissangebote vom Bauherren und vom Architekten blieben bisher leider unbeantwortet. Die Bauleute mussten ihre Arbeiten unterbrechen, die Auftragsbücher sind voll, d.h. sie können nicht endlos auf "grünes Licht" am Bettenhaus warten. Die vorgesehenen Mieter, Therapeutisch Intensives Wohnen - TIW, muss sich mühevoll über Wasser halten, weil die Räume nicht fertig werden, auch das geht nicht unbegrenzt weiter. Was uns verloren geht, wenn Frau Daniel mit ihrem Team nicht weiter arbeiten kann, das hat Familie Zimmermann aus Rangsdorf in dem MAZ Artikel "Wenn normale Pflege nicht ausreicht" vom 19./20. März sehr beeindruckend beschrieben.

Dr. Wellershoff, der gemeinsam mit Zossener Bürgern und proffessionellen Netzwerkpartnern das Projekt entwickelt und versucht es termingemäß umzusetzen hat auch nur begrenzte Möglichkeiten. Letztendlich müssen Investoren auch Geld verdienen und er muss seinen Mitgesellschaftern gan sicher die Stagnation auch erklären.

 

Es ist dringend eine praktikable und zielführende Lösung im Sinne der zukünftigen Nutzung nötig.

Wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, auch weil es im Landkreis viele Beispiele gibt, bei denen die Denkmalschutzbehörde ihre Ermessensspielräume zum Wohle der zukünftigen Nutzung eingesetzt hat.

 

Mit freundlichen Grüßen

Karin Günther