IGZ in der Presse

Pressetext 10.12.2015

 

„Die LebensStadt“ - Belebung des parkartigen Anwesens am alten Krankenhaus in Zossen geht voran

 

Mit der Gründung des Vereins „Die LebensStadt“ ist Ende November 2015 ein weiterer großer Meilenstein für die Umsetzung des Projektes „Die LebensStadt Zossen“ geschafft. Der 1. Vorsitzende des Vereins, Lutz O. Freiberg, gilt als Gesundheitsexperte im Land Brandenburg und ist gemeinsam mit dem Berliner Immobilienentwickler Dr. Dirk-Henner Wellershoff, 2. Vorsitzender, überzeugt von der gemeinsamen Idee.

 

„Vor einem Jahr haben wir das erste Mal zusammen gesessen und unsere Visionen und Ideen ausgetauscht und zusammengetragen“ sagt Frau Dr. Günther, die Koordinatorin des Netzes „Initiative Gesundes Zossen“. Dieses Netz engagiert sich seit vielen Jahren für Gesundheit und Wohlergehen in und aus Zossen. Sie war es auch, die den ersten Kontakt zwischen den heutigen Partnern und Konzeptgebern „DieLebensStadt“ aufgebaut hat und nun selbstverständlich zu den Gründungsmitgliedern zählt.

 

Schnell sei allen klar gewesen, dass das Projekt „Die LebensStadt Zossen“ auf dem Gelände des alten Krankenhauses gemeinsames Ziel sein soll.

Es werden neue Wohnungen und Gewerberäume entstehen. „Die LebensStadt“ ist eine neue Form des Zusammenlebens von Menschen aller Generationen, die offen und tolerant sind und dessen eigene Lebensphilosophie der wertschätzende Umgang mit den Menschen in ihrer Umgebung ist – unabhängig von deren gesundheitlichen Zustand oder sozialen Status. Insbesondere bietet sie einen Lebensraum für Demenzkranke und deren Angehörige sowie eine Perspektive für junge Erwachsene und Jugendliche. Das Zusammenwirken der „LebensStadt-Angebote“ soll einen Nutzen für alle hier lebenden und arbeitenden Menschen schaffen.

 

Im Januar wird das Vereinsbüro in der Berliner Allee 48c in Zossen/OT Wünsdorf eröffnet. Hier werde man das Konzept unter Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten und Anforderungen in Zossen konkretisieren und anpassen. Die Steuerung des Projektes wird dann ebenfalls von diesem Standort aus erfolgen.

„Wir wollen einen Ort schaffen, der allen Bewohnern von Zossen einen Mehrwert bietet – dies ist unabhängig davon, ob man selbst in der LebensStadt wohnt oder nicht. Es wird Freizeit- und Versorgungsangebote geben, die alle ansprechen. Von der medizinischen Versorgung bis hin zum gemütlichen Cafe ist alles denkbar.“ sagt Herr Freiberg.

 

Mit dem Ausbau des ehemaligen Bettenhauses auf dem Gelände wurde bereits begonnen. Hier wird im Frühjahr die Versorgung und Betreuung von Schwerstpflegebedürftigen, die beispielsweise im Wachkoma liegen oder an ein Beatmungsgerät angeschlossen sind, im Mittelpunkt stehen. Die Geschäftsführerin des „Therapeutisch Intensiven Wohnen“ Judith Daniel freut sich über die schnellen Baufortschritte.

 

Vor dem Bettenhaus hat Herr Wellershoff nun einen Weihnachtsbaum aufstellen lassen. Wenn abends die Kerzen leuchten ist für jedermann sichtbar: die Wiederbelebung des Geländes hat begonnen!

Zukünftig werden die Entwicklungen des Projektes unter www.dielebensstadt.de zu verfolgen sein.cc

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Sie haben es vielleicht schon in der MAZ gelesen:

 

Ortho I Zossen

 

Eröffnung zum 01.04.2015, Dr. med. M. Nittinger:

Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie

„im alten Pferdestall“, Kirchstaße 3, 15806 Zossen

Akupunktur, Chirotherapie, Osteopathie, Sportmedizin, Operationen

Telefonische Terminvergabe ab dem 19.03.15

werktags von 9.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr.

Telefon: 0 33 77 / 3 49 09 63  Das Praxisteam freut sich auf Sie!

 

Demnächst können wir in Zossen unseren neuen Orthopäden willkommen heißen.

Seine Praxis  wird an historischem Ort „im alten Pferdestall“ zu finden sein. ( ehemaliges MVZ vom Oberlinhaus)

Der Neuanfang in dieser  Örtlichkeit passt richtig gut zu uns, wird doch umgangssprachlich ein Pferd auch „Zosse „ genannt.

Termine gibt es ab 19.März . unter der oben genannten Telefonnummer

Das gemeinsame Engagement von Bürgern, Stadt, Vermieter und IGZ  hat mit dazu beigetragen,

dass sich die Gesundheitsversorgung in Zossen weiter verbessert.